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1. Steinitz 2. Lasker 3. Capablanca 4. Aljechin 5. Euwe
6. Botwinnik 7. Smyslow 8. Tal 9. Petrosjan 10. Spasski
11. Fischer 12. Karpow 13. Kasparow 14. Kramnik 15. Anand
"Neben dem intellektuellen Reiz des Schachs ist der erzieherische Wert von Bedeutung. Schach lehrt Logik, Phantasie, Selbstdisziplin und Entschlossenheit." (G. Kasparow).
Garri KASPAROW
(13.4.1963, Baku, Aserbeidschan),
13 Weltmeister in der Schachgeschichte (1985-2000), Internationaler Großmeister (1980). Schach - Oscar (1982, 1983, 1985-88, 1995, 1996, 1999).
Kasparov
Kasparow erlernte das Schachspiel mit 6 Jahren. Im Alter von 12 Jahren wurde er aserbaidschanischer Meister und sowjetischer Juniorenmeister, mit 16 errang er den Titel eines Juniorenweltmeisters.
1982 gewann Kasparow das Interzonenturnier von Moskau und schaltete in den Kandidatenzweikämpfen nacheinander die Großmeister Beljawski (6 : 3), Kortschnoj (7 : 4) und Smyslow (8,5 : 4,5) aus.
 
Weltmeisterschaften:
 
1984/1985, Moskau. Karpow - Kasparow. Dieser Wettkampf war der längste in der Schachgeschichte (159 Tage, 48 Partien). Nach 5 Monaten Spielzeit stoppte FIDE - Präsident Campomanes das Match mit 5 : 3 (+ 5, - 3, = 40) für Karpow.
 
1985, Moskau. Karpow - Kasparow. Kasparow erkämpfte mit 13 : 11 (+ 5, - 3, = 16) den Titel des Schachweltmeisters.
 
1986, London, Leningrad. Der Revanchekampf Kasparow - Karpow. Kasparow siegte mit 12,5 : 11,5 (+ 5, - 4, = 15).
 
1987, Sevilla (Spanien). Kasparow - Karpow. Das Match endete unentschieden 12 : 12 (+ 4, - 4, = 16). Somit behielt Kasparow seinen Titel.
 
1990, New York, Lyon. Kasparow - Karpow. Kasparow gewann mit 12,5 : 11,5.
 
2000, London. Kasparow - Kramnik. Eine Niederlage mit 6,5 : 8,5 ( + 0, - 2, = 13).
 
Kasparows Spiel ist universal. Er spielt hervorragend in strategischen sowohl auch in taktischen Stellungen. Er selbst charakterisierte seinen Stil als "eine Kombination aus Aljechin, Tal und Fischer".